CHAM: Tempo 20 oder rote Ampeln?

Die Schliessung der Bärenbrücke wurde vom Volk verworfen. Nun gilt es, andere Wege zu finden, den Verkehr durchs Zentrum klar zu drosseln. Wünsche werden laut.

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Ist der Stau bald Geschichte? (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Ist der Stau bald Geschichte? (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Täglich wälzen sich die Staus durch Cham. Das Ende der Staus winkt bekanntlich ab 2017 – denn dann soll die Umfahrung Cham-Hünenberg (UCH) fertig gebaut sein. Ein Jahr später als geplant – bedingt durch die Bärenbrücke-Abstimmung. Satte 180 Millionen Franken kostet der Bypass ums Städtle.

Pförtner an der Knonauerstrasse
Doch bevor es so weit ist, muss erst noch die Frage geklärt werden: Wie garantieren der Kanton Zug und die Gemeinde Cham künftig die nachhaltige Verkehrsentlastung des Ortszentrums? Nachdem die Schliessung der Bärenbrücke vom Chamer Stimmvolk abgelehnt worden ist, die eine radikale Verkehrsberuhigung im Zentrum hätte bewirken sollen – sind nun Alternativen gefragt. Der Kanton schlägt Pförtneranlagen und Haltestellen auf Fahrbahnen in Kombination mit Temporeduktionen vor. Auch Tempo 20 durchs Dorf steht zur Diskussion.

Wolfgang Holz/bep

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.