CHINA: Einblick in die Zauberwelt der Schnittbilder

Bis zum 27. April zeigt die Burg Zug einen vergleichenden Einblick in die Zauberwelt chinesischer und europäischer Schnittbilder. An zwei Tagen können die Besucher noch mehr über China erfahren.

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Auschnitt eines chinesischen Scherenschnitts, wie sie auf der Burg Zug zu bewundern sind. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Auschnitt eines chinesischen Scherenschnitts, wie sie auf der Burg Zug zu bewundern sind. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Burg Zug gibt im Rahmen der Ausstellung «Schnittzauber» erstmals überhaupt Einblick in die Zauberwelt chinesischer und europäischer Schnittbilder. Zu sehen sind laut Medienmitteilung mit Schere oder Messer geschnittene Meisterwerke aus internationalem Museums- und Privatbesitz. Die Ausstellung bietete Gelegenheit für eine Kulturbegegnung der ganz besonderen Art, heisst es weiter.

Am Samstag, 15. März, erklingt im Casino Zug die chinesische Laute. Yang Jing ist eine der weltbesten Spielerinnen dieses Instruments und wird in den grossen Konzertsälen der Welt von Beijing über New York, Jerusalem, Wien und Luzern gefeiert, wie es weiter heisst. Sie trete mit Symphonie- und Kammerorchestern, aber auch solistisch auf, spiele klassische und moderne Stücke genau so, wie Eigenkompositionen und Improvisationen.

Erlebnistag am 16. März
Passend zur Ausstellung «Schnittzauber» schneiden am 16. März in der Burg Zug zwei chinesische Bäuerinnen und Scherenschnittkünstlerinnen «live» für die Besucher. Kinder können die Chinesische Malerei, Tai-Chi oder Kung Fu ausprobieren und für das leibliche Wohl sorgen eine Chinesische Küche und Marktstände mit chinesischen Produkten.

ana