Das hat der Zuger Kantonsrat in seiner Oktobersitzung beschlossen

Intensiv diskutiert hat das Kantonsparlament gestern, Donnerstag, 29. Oktober 2020, den Richtplan und den darin enthaltenen Artikel zum «Abbau Steine und Erden» – also Kies. Zur Sprache kamen auch die Initiative für längere Ladenöffnungszeiten und die Petition betreffend Forderungen der Pflegefachfrauen der Spitalexternen Pflege des Kantons Zug.

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Weiter hat der Kantonsrat am 29. Oktober 2020:

  • verschiedene Vorstösse an die Regierung zur Bearbeitung überwiesen. Unter anderem eine FDP-Motion, die das Büro des Kantonsrats beauftragen soll, Vorschläge zu machen, wie die Ratsdebatten effizienter gestaltet werden können.
  • den Beitritt zur interkantonalen Universitätsvereinbarung über die Beiträge an Ausbildungskosten von universitären Hochschulen in zweiter Lesung mit 69 zu 0 Stimmen genehmigt.
  • die Kündigung der Vereinbarung über den Ausbau und Betrieb der Interkantonalen Försterschule Maienfeld und den Wiederbeitritt zur Vereinbarung in zweiter Lesung mit 66 zu 2 Stimmen beschlossen.
  • die ALG-Interpellation zu vergifteten Kinder rund um Glencore Mine in Peru zur Kenntnis genommen. (sda)