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Das «Megalager» war ein Erfolg

Mehr als 600 Kinder aus Jungwacht und Blauring des Kantons Zug erlebten in Moosleerau ein gemeinsames Kasola. Nach elf Jahren Pause trafen alle Scharen wieder aufeinander und erlebten die Vielfalt der Jubla Zug.
Shirin Fischer
Die Mädchen vom Blauring Steinhausen erklimmen den Kasola-Seilpark. (Bild: Lagerbild (OK-Team Kasola, Moosleerau AG, 15. Juli 2018))

Die Mädchen vom Blauring Steinhausen erklimmen den Kasola-Seilpark. (Bild: Lagerbild (OK-Team Kasola, Moosleerau AG, 15. Juli 2018))

Mit Sonnenstrahlen im Gesicht, guter Stimmung und viel Elan bauten die Leiter des OK-Teams vor Beginn des Kantonssommerlagers 2018 (Kasola) von Jungwacht Blauring den Hauptplatz in Moosleerau AG auf. Gespannt und voller Vorfreude blickten sie in Richtung Kasola.

Laut OK-Mitglied Laura Sibold (23), aus Hünenberg See, hat sich die zweijährige Vorbereitung auf das Kasola ganz klar gelohnt. Unter dem Lagermotto der Jubla Zug «Stiig iih, bis debii!» lernten die über 600 Kinder die Eisenbähnler «Zacki» und «Zora» kennen. Das Ziel der beiden war, während der zwei Wochen neue Gleise zur Aussenwelt zu legen und gemeinsam mit den Kindern die Welt zu entdecken. Doch so einfach war das nicht, weil der böse «Bombenboris» immer wieder die Fahrt in die grosse weite Welt sabotierte. Die Kinder standen deshalb vor der Herausforderung, gemeinsam mit allen Scharen «Zacki» und «Zora» zu helfen. Dies haben sie geschafft.

«Ein roter Faden macht das Lager lebendig»

Neben den sogenannten «Big Points», welche die vier Hauptanlässe auf dem Hauptplatz bezeichnen, konnten die Kinder an verschiedenen Workshops, wie einem Seilpark und Flossfahren, einem Seifenkistenrennen und anderen spannenden Aufgaben teilnehmen. «Es ist wichtig, dass das Lager einen roten Faden hat. Deshalb haben wir uns auch das Motto mit den Figuren Zacki und Zora und Bombenboris ausgedacht», erklärt Sibold. «Ein roter Faden macht das Lager erst lebendig und ist das, was den Kindern in Erinnerung bleibt», fügt sie hinzu. Die Planung und Umsetzung solch einer Geschichte sei aufwendig, aber mache auch viel Spass.

Ein selbstgebauter Seilpark

Laut Laura Sibold gab es gleich mehrere Highlights im Kasola: Am letzten «Big Point» spielte die Zuger Band «Mothership Caldonia» ein Abschlusskonzert mit Lagerliedern für alle Kinder und sorgte für gute Stimmung. Auch der Seilpark war ein voller Erfolg. Dieser bestand, wie ein richtiger Seilpark, aus einer 260 Meter langen Seilbahn, hängenden Autoreifen und Wackelbrücken. Die Sicherheit stand bei der Durchführung an oberster Stelle. Der Seilpark wurde von einem Team aus ehemaligen Jungwächtlern aus Rotkreuz und Kollegen der Jubla Zug aufgebaut und von Leitern des Kasola betrieben. Vor Beginn wurde der Seilpark von einem Angestellten eines Hochseilparks kontrolliert und abgenommen. Klettergurte waren Pflicht und alle Teilnehmer wurden vorher eingeschult. Jeden Tag besuchten andere Scharen den Seilpark, der den Kindern eine Menge Spass bot. Genauso viel Spass bereitete diesen auch die Sportolympiade und die grosse Farbschlacht, bei der sie gemeinsam den bösen «Bombenboris» abwehrten.

Das Netzwerk der Scharen wurde vergrössert

Durch das regelmässige Zusammentreffen der zwölf Scharen und die gemeinsamen Erlebnisse auf dem Hauptplatz wurden neue Freundschaften zwischen Leitern und unter den Kindern geschlossen. Sibold hat bei einigen Kindern nachgefragt, wie sie die Organisation des Kasola erlebten. Diese sagten, sie fänden es toll, einen eigenen Lagerplatz mit ihrer Schar zu haben, aber auch, dass trotzdem die Möglichkeit besteht, einige Anlässe mit allen Scharen gemeinsam zu erleben. «Durch das Kasola hatten wir die Möglichkeit, den Kindern zu zeigen, dass alle Scharen miteinander vernetzt sind. Zudem konnten wir dieses Netzwerk noch vergrössern», erklärt Sibold.

Weitere Bilder und Berichte über das Kasola finden Sie unter www.facebook.com/KASOLA18/

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