Das Multimediaspektakel «Verhüllt» muss abgebrochen werden

Die neuen Coronavorschriften des Bundes lassen eine ordentliche Durchführung der Veranstaltung vom 12. bis 16. November nicht zu.

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Michael van Orsouw, Patrice Riedo und Martin Riesen an der Präsentation des Projekts «Verhüllt» in der Kirche Bruder Klaus in Oberwil.

Michael van Orsouw, Patrice Riedo und Martin Riesen an der Präsentation des Projekts «Verhüllt» in der Kirche Bruder Klaus in Oberwil.

Bild: Patrick Hürlimann (26. Oktober 2020)

(cro) Alles wäre bereit gewesen: Mit modernsten Mitteln wollte das interdisziplinäre Künstlerteam der IG Kulturspot den einstigen Bilderstreit von Oberwil reinszenieren. Nun hat der Bundesrat mit den neuen Massnahmen gegen die Coronapandemie das Projekt für den Moment verunmöglicht. Das ist einer entsprechenden Medienmitteilung zu entnehmen. Projektleiter und Regisseur Daniel Christen wird folgendermassen zitiert: «Nach vier Jahren ein solch grosses Projekt kurz vor dem Start zu stoppen, ist schmerzhaft.» Doch Christen und sein Team wollen «Verhüllt »um ein Jahr verschieben.

Die bereits bezahlten Tickets behalten ihre Gültigkeit und werden in Gutscheine umgewandelt. Diese werden vor dem regulären Vorverkauf im Herbst 2021 zugestellt. Die neuen Aufführungstermine im November 2021 sind noch in Abklärung.