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Das sind die aktuellen Trainerkandidaten beim FCL

Daniel Wyrsch
Urs Meier Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Urs Meier Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Urs Meier

Der 56-jährige Zürcher gilt als seriöser Arbeiter, der auch im Umgang mit jungen Spielern grosse Erfahrung besitzt. Mit dem FCZ feierte er 2014 den Cupsieg, letzte Saison führte er Aufsteiger Rapperswil-Jona in der Challenge League auf den guten Platz 5. Mögliche Nachteile: Meier ist ein zurückhaltender Typ, nicht als grosser Kommunikator bekannt, für Luzern vielleicht etwas zu farblos.

Pierluigi Tami Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Pierluigi Tami Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Pierluigi Tami

Mit dem Tessiner erreichte die Schweizer U21 den EM-Final 2011. Bei GC liess der 56-Jährige mit Dabbur, Caio und Ravet attraktiv spielen. In Lugano scheiterte er im unruhigen Umfeld von Präsident Renzetti. Tami gilt als guter und fleissiger Ausbildner, war bei YB mit Seoane in der Endausscheidung. Möglicher Nachteil: Er ist kein grosser Verkäufer seiner guten Ideen.

Uli Forte Bild: Marc Schumacher/freshfocus

Uli Forte Bild: Marc Schumacher/freshfocus

Uli Forte

Der Italo-Zürcher trainierte schon St. Gallen, GC, YB und Zürich. Mit GC und dem FCZ holte der 44-Jährige den Cup. Er ist ein extrovertierter Trainer, der in einem intakten Umfeld eine positive Stimmung verbreitet. Bei Zürich wurde er auf Platz 3 und als Cup-Halbfinalist entlassen. Möglicher Nachteil: Es heisst, Forte setze eher auf gestandene Profis als auf junge Spieler.

Bruno Berner Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Bruno Berner Bild: Martin Meienberger/freshfocus

Bruno Berner

Mit dem SC Kriens ist der 40-jährige Zürcher sofort in die Challenge League aufgestiegen, beim SCK schwärmen sie vom akribisch arbeitenden Jungtrainer. Er bringt als Profi Erfahrung aus der Bundesliga und aus der Premier League mit. Möglicher Nachteil: Der FC Luzern könnte Hemmungen haben, dem kleinen Nachbarn den Trainer wegzuschnappen.

René van Eck Bild: Martin Meienberger/freshfocus

René van Eck Bild: Martin Meienberger/freshfocus

René van Eck

«RvE» geniesst bei den FCL-Fans nach wie vor einen Legendenstatus. Mit dem 52-jährigen Niederländer stieg der FCL 2006 in die Super League auf, in Zürich hat er als respektierter Co-Trainer seinen Anteil am Cupsieg 2018. Er könnte nach der Ernüchterung um Seoanes Abgang einen Ruck in Luzern auslösen. Nachteil: FCL-Geldgeber Bernhard Alpstaeg mag die langen Haare nicht.

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