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DENKMALSCHUTZ: Zuger Kantonsrat stellt Denkmalschutz zur Debatte

Ballenberg oder Neubauten? Der Zuger Regierungsrat muss darlegen, wie viel Denkmalschutz er für nötig hält. Der Kantonsrat hat am Donnerstag eine Motion der SVP überwiesen. Die Partei fordert die teilweise Aufhebung des Denkmalschutzgesetzes.
Blick in den Zuger Kantonsrat. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 25. August 2016))

Blick in den Zuger Kantonsrat. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 25. August 2016))

In ihrer Motion forderte die SVP, dass der Denkmalschutz auf ein Minimum reduziert wird. Die Denkmalschutzorgane seien im Kanton Zug übereifrig. Störend empfindet die SVP vor allem, dass Häuser gegen den Willen der Eigentümer unter Schutz gestellt werden können. Dies sei freiheits- und eigentumsfeindlich.

Die linke Ratsseite teilte die Bedenken nicht. Es bestehe wohl kaum die Gefahr, dass aus dem Kanton Zug ein zweiter Ballenberg werde, vor allem angesichts der vielen Neubauten.

Der Denkmalschutz wird im Kanton Zug momentan ohnehin überarbeitet. Die Forderungen der SVP müssen nun in diese Vorlage integriert werden. Ob sie jedoch umgesetzt werden, entscheidet der Kantonsrat. (sda)

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