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Der Aufstieg ist für die Zuger Teams in Sichtweite

Die 12 Clubteams der Swiss Sailing Challenge League kämpfen auf dem Thunersee um Plätze in der Super League.
Walter Rudin
Philippe Erni, Maja Breitenmoser-Karlsson, Philippe Manner und Daniel Pfiffner (von links) konnten mit Platz zwei die Aufstiegschancen für den Segelclub Cham wahren. (Bild: Claudia Somm (Oberhofen, 9. September 2018))

Philippe Erni, Maja Breitenmoser-Karlsson, Philippe Manner und Daniel Pfiffner (von links) konnten mit Platz zwei die Aufstiegschancen für den Segelclub Cham wahren. (Bild: Claudia Somm (Oberhofen, 9. September 2018))

Die Ausgangslage vor der dritten Spielrunde der zweiten Segelliga präsentierte sich für die beiden Zuger Vereine vielversprechend. Hinter dem Führungsduo Zürich und Pully lagen der YC Zug und der SC Cham punktgleich auf Platz Drei. Die drei Tabellenersten werden Ende Saison in die Swiss Sailing Super League aufsteigen. Beide Zuger Teams sind also im Kampf um den Aufstieg dabei, wenn es ihnen gelingen sollte, bei Act 3 an die guten Resultate der beiden ersten Spielrunden anzuknüpfen.

Der Yachtclub Zug war am vergangenen Wochenende in Oberhofen diese Saison erstmals mit dem Team Adamczyk/Cerletti am Start. Zug verfügt über drei gleichwertige Mannschaften und das Quartett mit den Brüdern Adamczyk und mit Vater und Sohn Cerletti hatte letztes Jahr bereits bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann. Anders die Ausgangslage beim Segelclub Cham. Nur wenn Skipper Philippe Erni dabei ist, gibt es Spitzenresultate. Erni steuerte zu Act 3 aber das Boot und damit waren auch die Chamer zuversichtlich.

Perfekte Segelbedingungen auf dem Thunersee bescherten der dritten Spielrunde der Swiss Sailing Challenge League einen Auftakt nach Mass. Bereits am Samstag konnten alle Teams neun Rennen aussegeln. Zug startete mit zwei Laufsiegen, verzeichnete aber in der Folge einen Frühstart, der zur Disqualifikation führte und das Team etwas aus dem Konzept brachte. Cham startete verhalten, konnte sich aber mit jedem Rennen steigern und realisierte noch vier Laufsiege. «Wir hatten zuerst etwas Mühe, den Wind richtig zu lesen, haben dann aber auch als Team super agiert», sagte Erni, der hinter einem überragenden Team vom Zürcher Segelclub und vor Zug den zweiten Platz belegte.

Eindrückliche Duelle der beiden Zuger Vereine

Mit konstanten Leistungen konnten am Sonntag Zug und Cham die Spitzenplätze festigen und die Gegner weiter distanzieren. Beide Teams glänzten mit hervorragender Taktik und zeigten mit viel Kampfgeist, dass auch nach einem misslungenen Start das Rennen längst noch nicht entschieden ist. Besonders eindrücklich waren die Duelle Cham gegen Zug in den direkten Begegnungen, da wurde auch dem Nachbarclub gar nichts geschenkt und verbissen um jeden Meter gekämpft, meist mit dem besseren Ende für die Chamer.

Die Segler des Yachtclubs Luzern konnten sich zwar steigern, Platz acht in Oberhofen wird die Luzerner Crew aber wohl kaum vor dem Abstieg retten. Zum grossen Showdown in der Challenge League wird es in zwei Wochen beim Final auf dem Neuenburgersee kommen.

Hinweis Resultate der 2. Spielrunde unter: swiss-sailing-league.ch

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