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Der Hünenberger Gian Brun kandidiert für das Präsidium der Jungfreisinnigen Schweiz

Der Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zug kandidiert für das Präsidium der Jungfreisinnigen Schweiz. Andri Silberschmidt tritt zurück. Die Wahl findet am 30. November statt.
Gian Brun, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zug. (Bild: PD)

Gian Brun, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zug. (Bild: PD)

(mua) «In der Politik sehen wir tagtäglich, wie die überalterte Classe Politique nur für sich denkt und uns Jungen systematisch vernachlässigt», schreibt Gian Brun in einer Mitteilung. Mit höheren Steuern und neuen Verboten lege sie uns immer neue Steine in den Weg. Das hat mich politisiert. Das treibe ihn an. «Als Jungfreisinniger durfte ich in den vergangenen Jahren mit Personen aus der ganzen Schweiz Lösungen für Probleme finden und dies macht mir unglaublich Spass», so der Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zug in der Medienmitteilung. So sei ihm der Jungfreisinn ans Herz gewachsen. Das habe ihn nun dazu bewegt, für das Präsidium der Jungfreisinnigen Schweiz zu kandidieren. Die Wahl findet am 30. November aufgrund des Rücktrittes von Andri Silberschmidt statt.

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