Handball
LK Zug ist im Europacup problemlos weiter

Die Zugerinnen gewannen gegen die Österreicherinnen vom BT Füchse Powersports zwei Partien deutlich.

Michael Wyss
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Die Zugerinnen geben Vollgas. Wie hier Stefanie Eugster (links) im Mai gegen den LC Brühl.

Die Zugerinnen geben Vollgas. Wie hier Stefanie Eugster (links) im Mai gegen den LC Brühl.

Bild: Alexander Wagner (Winterthur, 24. Mai 2021)

In der zweiten Runde des Europacups eliminierten die Zugerinnen den österreichischen Gegner BT Füchse Powersports (Bundesland Steiermark). Die beiden in Österreich ausgetragenen Partien gewannen die Zugerinnen klar mit 37:26 (Hinspiel) und 35:25 (Rückspiel). Erfreulich war, dass sich sämtliche LKZ-Spielerinnen ins Torschützenklassement eintragen lassen konnten.

Damit steht das Team von Trainer Christoph Sahli in der nächsten Runde. Sahli zeigte sich bereits vor dem Duell mit den Gegnerinnen aus Österreich zuversichtlich: «Die Chancen stehen gut. Wir sollten fähig sein, diesen Gegner zu schlagen. Müssen aber zwei Mal unsere Leistungen abrufen können.» Auch LKZ-Präsident Michael Tremp war erfreut: «Dass wir eine Runde weiter sind, ist sehr positiv zu werten und freut mich. Die Duelle auf internationalem Parkett sind gut und wichtig für die Entwicklung jeder einzelnen Spielerin. Der Europacup ist auch eine willkommene Gelegenheit, sich international zu messen. Es bringt auch etwas Abwechslung in den Meisterschaftsalltag.»

Apropos SPL1 Meisterschaftsalltag: Dort geht es für die Zugerinnen bereits am Mittwoch (20:00 Saalsporthalle) bei GC Amicitia Zürich wieder weiter. Ein Sieg gegen das Schlusslicht ist Pflicht, die Aufgabe dürfte sich aber zu keinem Selbstläufer entwickeln. Der fünfte Sieg im siebten Spiel wird angestrebt.

Mehr zur SPL1-Meisterschaft finden Sie hier.

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