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Der «Löwen» in der Stadt Zug wird modernisiert

Bis Ostern 2020 werden am Stadtzuger Landsgemeindeplatz 47 Hotelzimmer renoviert.
Laura Sibold
Im Hotel Löwen wird auch das Dachgeschoss ausgebaut und die Rezeption erneuert. (Bild: Maria Schmid, Zug, 8. Oktober 2019)

Im Hotel Löwen wird auch das Dachgeschoss ausgebaut und die Rezeption erneuert. (Bild: Maria Schmid, Zug, 8. Oktober 2019)

Gut 20 Jahre ist es her, seit das Hotel Löwen am Landsgemeindeplatz 1 und 3 in der Stadt Zug das letzte Mal grossräumig saniert worden ist. Jetzt sei es an der Zeit für eine Modernisierung, sagt Christoph Ruckli. Der Geschäftsführer des «Löwen» sitzt in der hauseigenen Brasserie, die im März 2015 umgebaut und eröffnet worden ist. «Wir wollen unserer Zielgruppe, die primär aus Geschäftsleuten besteht, mehr gerecht werden und daher auch unser Hotel auf den neusten Stand bringen», betont Ruckli.

Derzeit und noch bis am 16. Oktober liegt das entsprechende Baugesuch öffentlich auf. Demnach sollen die Hotelzimmer des «Löwen» renoviert und das Dachgeschoss ausgebaut werden.

Betrieb läuft während Renovation weiter

Christoph Ruckli konkretisiert: «Wir erneuern die 47 Hotelzimmer; das heisst, es gibt neue Teppich-Bodenbeläge, eine komplette Neumöblierung und neue Badezimmer.» Zudem werden die Zimmer frisch gestrichen. Das Farbkonzept soll jenem der Brasserie Löwen ähneln, die in warmen Braun- und Grüntönen mit viel Schwarz und Weiss erscheint. Die Raumgrössen der 47 Hotelzimmer sollen bleiben wie bisher. Notwendig seien aber auch der Einbau einer neuen Klimaanlage und die Erneuerung des Frühstücksraums sowie der Rezeption, so Christoph Ruckli. Das bisher ungenutzte Dachgeschoss des Hotel Löwen wird zu Lager- und Archivräumen umgenutzt, zudem soll ein kleines Wohnstudio fürs Personal eingebaut werden. Darüber hinaus wird das Dachgeschoss im Hinblick auf die Energieeffizienz isoliert und auf der Südseite werden zwei Dachfenster eingebaut.

Derzeit beschäftige er sich mit den Brandschutzvorschriften und der Koordination des Umbaus, sagt der Geschäftsführer. Denn die Zimmer werden etagenweise im laufenden Betrieb umgebaut.

«So müssen wir nicht schliessen, können durch eine vorausschauende Planung aber verhindern, dass unsere Gäste vom Umbau gross tangiert werden.»

Baubeginn ist im Januar 2020, voraussichtliches Bauende im April 2020. «Wir wollen bis Ostern fertig sein», bekräftigt Ruckli. Die Projektkosten belaufen sich gemäss Baugesuch auf 1,2 Millionen Franken. Christoph Ruckli geht für die gesamte Modernisierung von etwas mehr als 2 Millionen Franken aus.

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