Ausstellung

Der Reiz des kleinen Formates in der Kunst

Kunst imponiert nicht nur durch ihre Grösse. Die Zuger Galerie Renggli liefert hierfür Ideen und präsentiert Werke von 20 Künstlerinnen ind Künstlern.

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Darf’s ein bisschen kleiner sein? Kunst im handlichen Format.

Darf’s ein bisschen kleiner sein? Kunst im handlichen Format.

Bild: PD

(fae) Grosse Gemälde, Skulpturen und Installationen bereichern die eigenen vier Wände ungemein – sofern man den erforderlichen Platz hat. Fehlt dieser, erfüllt ein hübsches Kabinettstück oder eine kleinere Figur den Zweck genauso.

Ideen liefert das Ausstellungskonzept «Kleine Formate» in der Zuger Galerie Carla Renggli: Alle zwei Jahre füllen sich die Räume ab Dezember mit kleinformatigen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern – viele davon aus dem Kanton Zug – , die entweder regelmässig in Einzel- und Gruppenausstellungen in der Galerie vertreten oder eigens dafür eingeladen worden sind.

Von Albert bis Zumbach

Die Räume auf drei Etagen bieten Platz für Werke von rund 20 Künstlerinnen und Künstlern. Mit Judith Albert und Rochus Lussi sind heuer zwei dabei, die in den vergangenen Jahren je mit dem Innerschweizer Kulturpreis ausgezeichnet worden sind.

Neben diesen beiden stellen diesmal aus: Ursula Bossard, Ursula Bucher, Romuald Etter, Gabi Fuhrimann, Livia Gnos, Barbara Jäggi, Albert Merz, Marlise Mumenthaler, Françoise Nussbaumer, Claude Seeberger, Christine Seiterle, Willi Siber, Lorenz Spring, Thomas Thüring, Estelle Vera, Verena Voser, Jürg Wylenmann und Franziska Zumbach.

Hinweis
«Kleine Formate», Galerie Carla Renggli, Ober Altstadt 8, Zug. Eröffnung am Dienstag, 8. Dezember, 11–15 Uhr. Bis 16. Januar.