Der Verkauf steht vor der Tür

Der Industriekonzern Landis + Gyr verliert seine Produktions- und Büroräume. Die Verkaufsgerüchte verdichten sich.

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Testlinie bei Landis + Gyr. Das Traditionsunternehmen könnte erneut neue Besitzer bekommen. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Testlinie bei Landis + Gyr. Das Traditionsunternehmen könnte erneut neue Besitzer bekommen. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der nächste Verkauf von Landis + Gyr scheint vor der Tür zu stehen. «Wo Rauch ist, ist auch Feuer», betont ein Brancheninsider. Firmenchef Andreas Umbach will sich zu den Verkaufsgerüchten nicht äussern. Von einer Abkehr vom Standort Zug will Umbach nichts wissen: «Das am Standort vorhandene Know-how sowie die qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bilden einen wichtigen und für die Weiterentwicklung unseres Geschäftes unverzichtbaren Mehrwert.» Trotzdem, bei dem 115 Jahre alten Unternehmen dürfte sich in den kommenden Monaten einiges ändern.

Als mögliche Kaufinteressenten werden neben dem Schweizer Industriekonzern ABB auch die amerikanischen Konzerne Honeywell und General Electrics genannt. Alle Unternehmen sind bereits in den gleichen oder verwandten Bereichen aktiv.

red

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