DETAILHANDEL: Aldi schon wieder ausgebremst

Der deutsche Discounter Aldi möchte im Kanton Zug weiter expandieren. Die Suche nach geeigneten Standorten gestaltet sich nicht einfach. Nicht zuletzt, weil die Konkurrenz nicht schläft.

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Sven Bradke, Pressesprecher Aldi Suisse. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Sven Bradke, Pressesprecher Aldi Suisse. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Schon zum zweiten Mal ist Aldi ausgebootet worden. Nach dem gescheiterten Discounter-Markt in Unterägeri – wo Denner sich neben Migros an der Zugerstrasse ansiedelt – hat Aldi jetzt auch in Baar einen Korb erhalten. Denn dort zieht die Migros auf 1500 Quadratmetern Ladenfläche in den Neubau von Investor Günter Zobel auf dem Neumühle-Areal ein.

Doch Aldi lässt sich nicht entmutigen. «Neue Mitbewerber am Markt haben es am Anfang schwerer», meint Aldi-Mediensprecher Sven Bradke. Es gebe noch genügend andere gute Standorte. Laut Migros ist auch in Zug die Konkurrenz von Aldi spürbar. Der Discounter ist bis jetzt mit einer Filiale in Cham vertreten.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.