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Leserbrief

Die Anwohner bekommen die ganzen Emissionen ab

Zum Leserbrief «Wir setzen uns für Verkehrsberuhigung ein», Ausgabe vom 2. Oktober

Lieber VCS-Vorstand. Besten Dank für ihren Einsatz der Verkehrsberuhigung auf der Zugerstrasse in Cham. Da haben sie ganze Arbeit geleistet. Darum hat die Belastung mit dem Autoverkehr angeblich um 15 Prozent abgenommen. Die Auswirkung der Abnahme ist, dass nun mehrere Male am Tag vom Alpenblick bis zum Bärenkreisel eine Blechlawine unterwegs ist. Dies im Schritttempo. Damit kann das angestrebte Ziel von maximal 600 Fahrzeugen natürlich nicht erreicht werden. Da kann man sich schon fragen, wieso das fast 15000 Fahrzeuge pro Strassenspur durch das Dorf fahren müssen, bis etwas geschehen darf. Diese Verkehrsberuhigung hat den kleinen Nachteil, dass wir Anwohner vom Autoverkehr nun die ganzen Emissionen abbekommen.

Und noch ein klitzekleiner Nachteil ist, dass die Kapazität auf der Zugerstrasse bei Stau ausgelastet ist. Darum vermutlich auch der Stau. Erklären können sie mir sicher auch, wieso sie eine Einsprache vor dem Bundesgericht platziert haben? Geht es um den Versuch, die Abstimmung von 2007 als Schwindel darstellen und als nichtig zu erklären? Ja, sie haben das Recht, Einsprache zu tätigen. Das aber so hinzustellen, als habe das keinen Einfluss auf einen allfälligen Baubeginn, ist schon eine eigene Sichtweise. Ich freue mich nun auf ihre Erklärungen zu meinen Fragen.

Viktor Jans, Cham

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