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Die Auflage läuft noch

Derzeit – und noch bis Anfang Mai – liegen die Unterlagen für den befristeten Tempo-30-Versuch öffentlich auf. Und zwar im Departement Soziales, Umwelt, Sicherheit der Stadt Zug an der Zeughausgasse 9, beim kantonalen Tiefbauamt, Aabachstrasse 5, Zug, und bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zug, Bahnhofstrasse 12, Zug. Eine allfällige ­Beschwerde ist ans Verwaltungsgericht zu richten. Der Versuch kostet rund 250 000 Franken. Da auch Bundesämter involviert sind, trägt die Eidgenossenschaft 50 000 Franken an die Kosten bei. Der Bundesgerichtsentscheid in dieser Sache ist einsehbar auf www.bger.ch (1C_589/2014). (mo)

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