Die Hälfte der Maturanden macht ein Zwischenjahr

Gut die Hälfte der Zuger Maturandinnen und Maturanden macht im Anschluss an die Gymnasiumszeit ein Zwischenjahr. Neben dem Militärdienst sind Praktika, Sprachaufenthalte im Ausland oder Geld verdienen die Gründe.

Drucken
Teilen
Die Maturanden Domaris Wild, Noemie Bollinger, Samira Zouaoui, Amandine Dougound und Angela Moser (von links) freuen sich über die bestandene Matura am Gymnasium in Menzingen. (Bild: Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Maturanden Domaris Wild, Noemie Bollinger, Samira Zouaoui, Amandine Dougound und Angela Moser (von links) freuen sich über die bestandene Matura am Gymnasium in Menzingen. (Bild: Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die meisten wissen aber, wie es nach dem Zwischenjahr weiter gehen soll, wie das Amt für Berufsberatung am Mittwoch mitteilte. Lediglich 17 Prozent sind noch unentschieden.

Von den 240 befragten Maturanden und Maturandinnen beginnen 103 im Herbst 2011 eine Ausbildung. 79 gehen an eine Universität oder an die ETH, zehn wollen an eine Pädagogische Hochschule. Beliebte Studienrichtungen sind dabei Wirtschaft, Recht und Medizin.

Bei der Befragung im Frühjahr gaben 240 der 269 jungen Erwachsenen in den kantonalen Gymnasien Auskunft.

sda