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Die Hornisse

Sie ist die grösste einheimische Wespenart und ist vom Aussterben bedroht. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Hornissenstiche nicht gefährlicher oder giftiger als jene von Wespen, wie auf dem Merkblatt der Stadt Zürich steht (siehe Hinweis unten). Und sie sind auch nicht aggressiv. Generell gilt: Hornissen stechen nur, wenn man sie drückt, festhält oder wenn man sich an ihrem Nest zu schaffen macht. Verirrt sich ein Tier in eine Wohnung, bringt man es am besten raus, indem man das Fenster öffnet und das Licht löscht. Die Hornisse ernährt ihre Larven mit Insekten. Ein ausgewachsenes Volk benötigt dazu täglich bis zu 500 Gramm der Tiere. Dies sind Tausende von Insekten. (red)

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