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Die CVP Kanton Zug hat eine neue Präsidentin

Laura Dittli wurde zur Parteipräsidentin gewählt. Sie ist damit die Jüngste in diesem Amt.
Andrea Muff
Kantonsrätin Laura Dittli (Oberägeri) ist neu Präsidentin der CVP Kanton Zug. (Bild: PD)

Kantonsrätin Laura Dittli (Oberägeri) ist neu Präsidentin der CVP Kanton Zug. (Bild: PD)

Im Dorfmattsaal in Rotkreuz gab es am Dienstagabend grossen Applaus: Laura Dittli wurde mit Akklamation zur Parteipräsidentin der CVP Kanton Zug gewählt. Die Oberägerer Kantonsrätin ist damit die erste Präsidentin der Kantonalpartei und gleichzeitig mit Jahrgang 1991 die jüngste. «Die Jugend drängt an die Spitze», heisst es in der dazu gehörenden Medienmitteilung.

Vorgestellt wurde Laura Dittli vom Zuger CVP-Nationalrat Gerhard Pfister. Er erzählte, dass Dittli seit 2014 dem Zuger Kantonsrat angehöre. Nach ihrem Studium ist sie heute Rechtsanwältin und Notarin in einer Baarer Anwaltskanzlei. Pfister bezeichnete Laura Dittli in seiner Rede als junge, talentierte Frau. «Ihre Wahl ist ein wichtiges, zukunftsgerichtetes Signal», so Pfister weiter. In ihrer Antrittsrede sagte Dittli, dass sie frischen Wind und neue Ideen in die Parteileitung einbringen sowie auf Bewährtem aufbauen möchte. «Ich bin mir bewusst, ich trete in grosse Fussstapfen», so Dittli.

Nach dem plötzlichen Tod von Parteipräsident Pirmin Frei hatte im März 2018 Kantonsrätin Monika Barmet die Leitung der CVP Kanton Zug ad interim übernommen. «Mit grossem Engagement und unermüdlichem, beispielhaftem Einsatz führte Monika Barmet die CVP erfolgreich durch die Gesamterneuerungswahlen 2018», heisst es in der Medienmitteilung der Partei. Mit der Wahl zur Kantonsratspräsidentin im Dezember 2018 drängte sich ein Wechsel an der Spitze der CVP Kanton Zug auf. Die Delegierten dankten der Menzingerin mit grossem Applaus für ihren Einsatz.

Nein-Parole zur Zersiedelungsinitiative

Des Weiteren fassten die Delegierten die Parole zur Zersiedelungsinitiative, über die auf eidgenössischer Ebene am 10. Februar abgestimmt wird. Nach den Referaten von Kantonsrat Andreas Lustenberger (ALG/Baar) und Nationalrat Karl Vogler (CSP/OW) sprachen sich von 89 Delegierten 84 gegen die Volksinitiative aus.

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