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Die Präsenz in den Trainings des SC Froschs war aussergewöhnlich hoch

Der SC Frosch Ägeri steht vor dem Saisonstart – mit einem neuen Trainer und neuen Spielern. Der Kern der Mannschaft ist zusammengeblieben.
Der SC Frosch profitiert von den massiv verbesserten Trainingsbedingungen im Ägeribad.(Bild: Roger Zbinden, freier Fotograf (Baar, 09. Juni 2018))

Der SC Frosch profitiert von den massiv verbesserten Trainingsbedingungen im Ägeribad.

(Bild: Roger Zbinden, freier Fotograf (Baar, 09. Juni 2018))

Die NLB-Wasserballer des SC Frosch Aegeri starten an diesem Wochenende in die neue Saison. Bereits im zweiten Saisonspiel steht mit dem allerersten Heimspiel im neuen Hallenbad in Oberägeri ein erster Saisonhöhepunkt an. Im Ägeribad empfangen die Frösche am Samstagabend Lugano NPS II. Der Saisonauftakt bildet bereits am Freitagabend das Auswärtsspiel beim amtierenden NLB-Meister SC Kreuzlingen II.

Gemäss Gergely Fülöp ist das Team bereit für den Saisonstart. Der langjährige NLA-Spieler und -Spielertrainer hat nach dem Abgang von Nikos Kotsidis zum SC Zug die Geschicke der 1. Mannschaft wieder übernommen. «Die Jungs haben sehr gut trainiert in den letzten Wochen. Die Präsenz in den Trainings war aussergewöhnlich hoch.» Was sicherlich auch auf die im Ägeribad massiv verbesserten Trainingsbedingungen zurückzuführen ist.

Der Kern der Mannschaft ist zusammengeblieben. Im Kader stehen 7 Nachwuchsspieler mit Jahrgang 2000 oder jünger. Einer davon ist Elias Mathis, der vom SC Zug zu den Fröschen in die NLB wechselt. Der Wechsel des U17- und U19-Nationalspielers kam auf Empfehlung von Nachwuchs-Nationaltrainer Janos Halapi zu Stande, sich in einer höheren Liga weiterzuentwickeln. «Elias ist ehrgeizig und ein grosses Versprechen für die Zukunft», zeigt sich Fülöp erfreut über den Neuzugang. Ein weiterer Neuzugang ist der 24-jährige Ungar Kristof Koltai, der aber nur zu den Spielen in die Schweiz reist. Was sich kostspielig anhört, ist in Zeiten von Billigflügen zwischen Budapest und Basel eine günstige und vorteilhafte Lösung.

«So können wir Koltai ohne grossen Aufwand und finanzielle Risiken testen und kennen lernen.» Wenn er sich bewährt, ist ein festes Engagement auf die nächste Saison durchaus denkbar. Ein Saisonziel hat Trainer Fülöp bewusst nicht ausgegeben. Denn es geht nicht um den schnellen Erfolg: «Wir sind ein junges Team mit Durchschnittsalter 22 Jahre. Wir wollen etwas aufbauen. Aber wenn es so weitergeht, sehe ich die Zukunft sehr positiv.»

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