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Die Rebells bleiben weiterhin ungeschlagen

Die Zuger zeigen nach einer Zitterpartie am letzten Wochenende eine Reaktion, trotz der immer noch anhaltender Verletzungsprobleme. Dabei glänzte vor allem ein Junior der eigenen Abteilung.
Gregory Blättler
Yanick Müller von den Rebells hat das 3:0 geschossen. (Bild: Archivbild: Stefan Kaiser (Zug, 5. November 2018))

Yanick Müller von den Rebells hat das 3:0 geschossen. (Bild: Archivbild: Stefan Kaiser (Zug, 5. November 2018))

Geplagt von Verletzungen und da gleichzeitig ein Juniorenspiel am vergangenen Sonntag stattfand, traten die Oberwil Rebells ihrem Gegner gerade einmal mit zehn Feldspieler entgegen. Martigny konnte die letzten vier Spiele alle für sich entscheiden. Dabei springt vor allem das Resultat gegen den Kantonskonkurrenten Sierre ins Auge, welche die Aufsteiger des letzten Jahres in Verlängerung schlagen konnten. Ein schwieriges Unterfangen für die Spieler in den Oberwiler Reihen also am Spieltag, welcher trotz des verregneten Wetters einige Zuschauer anlockte.

Der Rekordmeister geht in Führung

Jedoch zeigten die Rebells wieder einmal, wieso sie in dieser Saison immer noch ungeschlagen sind. Schon nach der zweiten Minute konnte amerikanischer Legionär Hildereth den Rekordmeister in Führung schiessen und den Walliser zeigen, dass es auch heute nichts in Zug zu holen gibt. «Das erste Tor durch ‹Hildo› gab uns einen regelrechten Schub und war enorm wichtig, um dem Gegner klarzumachen, dass es trotz des personellen Mangels, nicht einfach für sie wird», kommentierte Raffaele Cioffo. Der Vorzeigeyoungster war als einziger Junior an diesem Spiel der 1. Mannschaft vertreten, jedoch auch aus gutem Grund. Mit seinem Tor und seinen zwei Vorlagen war er mehr als massgeblich am Erfolg beteiligt. «Martigny hatte kaum Chancen und wir haben ihnen unser Spiel aufgezwungen», fasste der junge Spieler die Partie zusammen.

Schlussendlich gewannen die Oberwil Rebells klar verdient, obwohl das Resultat nicht dem Spielgeschehen entspricht. Viele Chancen wurden ausgelassen und somit konnte sich der SHC Martigny glücklich schätzen, nur mit vier Toren Abstand zu verlieren. Die Dominanz der Rebells widerspiegelt sich auch in der Tabelle. 94 Tore wurden bereits erzielt, was einen Durchschnitt von ein bisschen weniger als neun Toren pro Spiel ergibt.

Auch die Defensive der Rebells führt die Tabelle an; gerade einmal nur 25 Tore hat man in den letzten 11 Spielen erhalten. Insgesamt sind dies unglaubliche Zahlen für die beinahe zu Ende gespielte erste Hälfte der Meisterschaft. Dazu kommt noch, dass bis anhin in dieser Saison noch nie mit der kompletten Mannschaft ein Spiel vonstattenging, also insgesamt bis jetzt eine unglaubliche Machtdemonstration, vor allem auch dank dem Einsatz der jungen Spieler.

Oberwil – Martigny 6:2 (3:0;2:0;1:2)

Zug, 68 Zuschauer. – SR: Krähenbühl/Antonin. – Tore: 2. Hildreth (Cioffo, Stocker) 1:0. 11. Stocker (Hildreth / Ausschluss Dumas) 2:0. 20. Müller Y. (Döbeli) 3:0. 26. Döbeli (Cioffo, Hildreth / Ausschluss Puippe) 4:0. 35. Hohl (Enzler) 5:0. 49. Cioffo 6:0. 52. Dumas (Madera / Ausschluss Döbeli) 6:1. 59. Madera (Dumas / Ausschluss Müller Y.) 6:2. – Strafen: Oberwil: 6 x 2 Min. – SHC Martigny 1: 6 x 2 Min. – Oberwil: Iten; Hohl, Müller K., Müller T., Melliger, Enzler, Hildreth, Stocker, Müller Y., Döbeli, Cioffo. Martigny: Mottiez; Privet, Dumas, Kolarik, Dely, Golay, Perraudin, Guex, Orsinger, Madera, Reuse, Vouillamoz, Puippe. Bemerkungen: Oberwil ohne Stucki, Blättler, Nisevic, Beiersdörfer, Meier R., Melliger P. (alle verletzt), Kudela (gesperrt) und Hausherr (abwesend).

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