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Die Oberwil Rebells sind in allen Wettbewerben makellos

Oberwils Streethockeyaner behalten in der NLA ihre weisse Weste und ziehen in die nächste Cuprunde ein.
Raphael Enzlo
Oberwil mit Raphael Melliger (weisses Trikot) hat den Gegner Kernenried im Griff. Bild: Jan Pegoraro, Zug, 26. Oktober 2019)

Oberwil mit Raphael Melliger (weisses Trikot) hat den Gegner Kernenried im Griff. Bild: Jan Pegoraro, Zug, 26. Oktober 2019)

Die Oberwil Rebells lösten die Doppelaufgabe am vergangenen Wochenende souverän. Zunächst war der Sechste der Meisterschaft, die Mannschaft des SHC Bulldozers Kernenried-Zauggenried, bei ihnen zu Gast. Das Heimteam startete fulminant in die Partie. Nach gut siebeneinhalb Minuten zeigte die Anzeigetafel bereits einen Vier-Tore-Vorsprung für die Gastgeber. Der Gast aus dem Kanton Bern zeigte dann jedoch, dass er die drei zu vergebenen Punkte keinesfalls kampflos hergeben wollte. Am Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Abschnitts belohnten sich die Bulldozers gleich mit drei Toren.

Die Reaktion des amtierenden Meisters darauf kam dann erst bei Spielhälfte. Der 19-jährige Flügel Tobias Rohdewald erzielte mit einem schönen Solo seinen dritten von insgesamt vier Treffern. Nur einige Minuten später zeigte Andrew Hildreth, weshalb er das Jersey des Topskorers trägt. Nach einem Bullygewinn des Captains Yves Stucki erhielt er den Ball und erzielte seinen siebten Saisontreffer.

In der Folge liessen die Zuger die Laufbereitschaft vermissen, weshalb es nach zwei Dritteln nur 7:4 für sie stand. Im letzten Durchgang zeigten sie dem Gegner dann, dass man auch mit einem schmalen Kader solide verteidigen kann. Sie liessen kaum noch Abschlussmöglichkeiten zu und erzielten noch zwei weitere Tore zum Endstand von 9:4. «Spiele wie diese sind sicher nicht die allerschönsten, aber auch die müssen gewonnen werden», sagte der mit sechs Skorerpunkten überragende Rohdewald nach der Partie.

Fast ein Doppel-«Stängeli»

Am Folgetag reisten die Oberwil Rebells zum Cup-Achtelfinal nach Aegerten. Dieses Spiel wurde, weil das gegnerische Team in der 1. Liga spielt, auf Kleinfeld und mit je vier Feldspielern ausgetragen. Im Startdrittel lagen die Rebells bereits nach zehn Minuten mit fünf Toren in Führung. Der SHC Aegerten-Brügg zeigte in der Folge eine Menge Kampf- und auch Laufbereitschaft. Dennoch war es mehr die katastrophale Beschaffenheit des Asphalts, die der Mannschaft vom Zugersee Probleme bereitete. Im zweiten Abschnitt wurde der Bann dann definitiv gebrochen – die Rebells gewannen diesen mit 8:0. Nach der zweiten Pause schnupperte der Underdog zwar noch einige Male am Ehrentreffer, ein wacher Sandro Iten im Tor sowie die disziplinierte Verteidigungsarbeit der neun angereisten Feldspieler wussten diesen jedoch zu verhindern. Schliesslich hiess es 18:0 für die Rebells.

Details zu den Spielen gibt es hier.

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