Die Säge kreischt - Stadt fällt Bäume

In Zug muss der eine oder andere Baum in den nächsten Tagen und Wochen weichen. Die Stadt pflanzt aber Neue.

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Auf öffentlichem Grund in der Stadt Zug werden Bäume gefällt (Symbolbild Neue LZ).

Auf öffentlichem Grund in der Stadt Zug werden Bäume gefällt (Symbolbild Neue LZ).

In den öffentlichen Grünanlagen in der Stadt Zug werden Bäume gefällt und Hecken zurückgeschnitten. Einige Bäume stehen zu dicht und müssen gelichtet werden, wie das Baudepartement der Stadt Zug schreibt. Ebenso gibt es Bäume, die durch Krankheiten befallen sind oder altersbedingt geschwächt sind. «Mit den Massnahmen soll auch der Charakter der Anlagen erhalten werden.»

In den nächsten Wochen werden folgende Bäume gefällt:

- Beim oberen Landsgemeindeplatz müssen eine Linde und eine Erle wegen einer Baustelle gefällt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden neue Bäume gepflanzt.

- In der Poststrasse an der Ecke zur Gotthardstrasse muss ein Baum gefällt werden, der altersbedingt geschwächt ist. Es wird ein neuer Baum gepflanzt.

- An der Göblistrasse werden zwei Götterbäume entfernt und durch Baumhaseln ersetzt.

- Bei der Leichtathlethikanlage werden zwei Lindenbäume und ein Ahornbaum ausgewechselt.

- An der Baarerstrasse beim Metalli und der Inwilerriedstrasse müssen je ein Ahornbaum ersetzt werden.

- In verschiedenen Grünanlagen der Stadt (zum Beispiel Brüggli, Bergli, Grienbach) erfolgen die periodischen Schnittarbeiten in den Wildhecken, bei denen unter anderem zu eng stehende Bäume zu Gunsten eines harmonischen Gesamtbildes entfernt werden.

pd/rem