Die Stadt Zug will ein Tauschgeschäft

Das Haus Zentrum in der Stadt Zug soll an die Korporation gehen. Die Gegenleistung würde ein anderes Problem der Stadt lösen.

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Das Haus Zentrum (links) soll von der Stadt an die Korporation gehen. Das Grundstück im Göbli von der Korporation an die Stadt. (Bild: Werner Schelbert und Alexandra Wey / Neue ZZ)

Das Haus Zentrum (links) soll von der Stadt an die Korporation gehen. Das Grundstück im Göbli von der Korporation an die Stadt. (Bild: Werner Schelbert und Alexandra Wey / Neue ZZ)

Nach dem Ja zum Kauf des ehemaligen L&G-Hauptsitzes, muss sich die Stadt Gedanken machen, was sie mit ihren verschiedenen Liegenschaften anstellen will. Schon länger ist klar, dass die Korporation Zug Interesse am Haus Zentrum an der Zeughausgasse hat. Die Stadt will der Korporation das Verwaltungsgebäude aber nicht verkaufen. Stadtrat Ivo Romer schwebt ein Tauschgeschäft vor. Als Gegenleistung für das Haus Zentrum will die Stadt Land im Göbli. Dort soll ein neuer Ökihof gebaut werden. Mit dem Tauschhandel würden zwei Probleme auf einen Schlag gelöst.

Auch für ein anderes Gebäude, das bald nicht mehr benötigt wird, zeichnet sich eine Lösung ab: Der Kanton hat Büroräume im Zollhaus am Kolinplatz bezogen.

Samantha Taylor

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen ZZ und im E-Paper.