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Die TCS Sektion Zug degustiert in Appenzell

Die Werktagsfahrt der Sektion Zug des TCS Clubs bleibt den Teilnehmern in guter Erinnerung.

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Die Mitglieder der TCS Sektion Zug auf Besuch in Appenzell.

Die Mitglieder der TCS Sektion Zug auf Besuch in Appenzell.

Bild: PD

Wir waren froh, dass wir unsere diesjährige Werktagsfahrt ins Appenzellerland trotz Coronakrise durchführen konnten. So fanden wir uns mit etwas reduzierter Anzahl Gäste am 19. August 2020 bereits früh auf dem Hertiparkplatz ein.

Nach der Begrüssung nahmen die Gäste in den beiden Reisecars Platz und wurden von unserem Präsidenten herzlich willkommen geheissen. Durch den Morgenverkehr führte uns die Fahrt in die kleinste Stadt der Welt (34 Häuser und zirka 90 Einwohner), wo wir uns im Landgasthof Werdenberg und im Restaurant Taucher mit Café und Gipfeli stärken konnten.

Degustation und bunt bemalte Häuser

Für einen kleinen Spaziergang am Werdenbergerseeli entlang hat es zeitlich gereicht, bevor wir weiter nach Appenzell gefahren sind. Coronabedingt musste der Besuch in Appenzell in drei Gruppen aufgeteilt werden. Während die einen in der Brauerei Locher AG die verschiedenen «Quöllfrisch»-Biere degustieren konnten, durfte eine weitere Gruppe bei der Appenzeller Alpenbitter AG Einblicke in die Produktion des berühmten Schweizer Bitter-Likörs gewinnen.

Eine weitere Gruppe absolvierte eine Stadtführung. Gekonnt und interessant wurde uns dabei die spannende Geschichte von Appenzell nähergebracht. Wir konnten einen schönen Eindruck in das Ortsbild Appenzells gewinnen, welches geprägt ist durch die Bauten aus der Zeit nach dem Brand von 1560. Teils bunt bemalte Holzhäuser mit geschweiften beziehungsweise gebrochenen Giebeln verleihen ihm seinen besonderen Charakter, der am ursprünglichsten von den Häuserreihen in der Hauptgasse vermittelt wird.

Appenzell auf eigene Faust erkunden

Bereits etwas hungrig geworden, begaben wir uns im Anschluss an die Führungen zurück zur Hauptgasse, wo wir im zentral gelegenen Hotel Hecht unser Mittagessen einnehmen durften. Im Anschluss wurden die Gruppen gewechselt oder Appenzell wurde auf eigene Faust erkundet. Pünktlich um 16 Uhr fanden sich die Gäste für die Rückfahrt ein. Unserer Rückreise führte uns durch das schöne Toggenburg bis ins Zugerland, wo wir mit Sonnenschein empfangen worden sind.

Der Besuch Appenzell wurde zu einem reichhaltigen Erlebnis, das uns eindrücklich in Erinnerung bleibt. Es war ein sehr schöner, abwechslungsreicher Ausflug und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr. Ein besonderer Dank gilt dem Car-Unternehmen Albisser AG, welches uns jedes Jahr sicher an unser Ziel bringt.

Für den TCS Sektion Zug: Paul Weller


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