Die Velo-Vorstösse waren im Grossen Gemeinderat umstritten

Das Zuger Stadtparlament überwies an der gestrigen Sitzung verschiedene Vorstösse zur Weiterbearbeitung an den Stadtrat und das Büro des Rates.

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(haz) Das Zuger Stadtparlament überwies an der gestrigen Sitzung verschiedene Vorstösse zur Weiterbearbeitung an den Stadtrat und das Büro des Rates. Zu Diskussionen Anlass gab die Motion der Fraktion Alternative-CSP, wonach in der Stadt «Grundlagen für die Veloförderung» zu schaffen seien. Nicht überweisen wollte die SVP-Fraktion die Motion. Es werde zu wenig für die Fussgänger und deren Sicherheit getan. Der Rat überwies die Motion schliesslich als Postulat. Überwiesen wurde die Motion «Velostadt» von Mitgliedern der Fraktionen von FDP, GLP, CVP und Alternative-CSP. Auch hier wehrte sich die SVP gegen eine Überweisung. Es seien keinerlei Aussagen zur Finanzierung vorhanden.

Überwiesen wurde unter anderem auch die Motion aus SVP, CVP und FDP betreffend «Hundeverbote für beaufsichtigte und unbeaufsichtigte Badeanlagen der Stadt Zug».