«Die Velofahrerin wurde mit voller Wucht gerammt»

Der Unfall, bei dem eine Velofahrerin in der Stadt Zug tödlich verunglückte, wirft viele Fragen auf. Erste Antworten gibt es schon.

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Blumen und Kerzen erinnern an den tragischen Unfall auf der Gotthardstrasse. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Blumen und Kerzen erinnern an den tragischen Unfall auf der Gotthardstrasse. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Der tödliche Unfall der Velofahrerin in der Zuger Innenstadt erschüttert die Bevölkerung. Viele halten inne an dem Ort, wo Blumen niedergelegt worden sind und Kerzen an die verunglückte Mutter erinnern. Die Zuger Polizei kann vier Tage nach dem Unfall indes noch keine neuen Erkenntnisse zum genauen Unfallhergang liefern. «Noch lässt sich eben nichts Definitiveres sagen, als dass es am Freitagabend zu einer Kollision zwischen einer Velofahrerin und ei­nem Personenwagen gekommen ist», so Joe Müller von der Zuger Polizei.

Hier stürzte die Velofahrerin und erlag später ihren Verletzungen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Hier stürzte die Velofahrerin und erlag später ihren Verletzungen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Andere dagegen meinen klar zu erkennen, wie der Unfall abgelaufen sein muss: «Die Velofahrerin war auf einer klar gezeichneten Velospur unterwegs und hatte Vortritt. Der Offroader kam von der rechten Seite und rammte sie mit voller Wucht. Das Velo lag rund 15 Meter von der Kreuzung weg. Mehr weiss ich nicht», schildert Philipp Kissling, Geschäftsführer des Verkehrsclubs Schweiz (VCS), Sektion Zug, seine Sicht der Dinge.

Wolfgang Holz

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