Die Vorgeschichte

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Seit 2008 versucht die Bauherrschaft Alfred Müller AG das Areal Salesianum zu überbauen. Damals waren drei Häuser mit 80 Wohnungen geplant. Nach Widerstand der Nachbarn wurde das Projekt auf 60 Wohnungen verkleinert. Diesem Bebauungsplan stimmten das Stadtzuger Parlament und das Volk zu. Gegen den Plan reichten Gegner Beschwerde ein, die vom Regierungsrat nicht gestützt, vom Verwaltungsgericht aber geschützt wurde.

Das Projekt wurde erneut redimensioniert, und auch dieser Bebauungsplan wurde vom Parlament und vom Volk genehmigt. Über die neuerliche Beschwerde der Nachbarn entscheidet nun der Regierungsrat. (kk)