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Leserbrief

Die Welt aus einer anderen Warte betrachten

Leserbrief zum Leserbrief von Tony Stocklin «Eine Gesellschaft ganz ohne Herz», Ausgabe vom 8. August

Geschätzter Tony Stocklin, ich war bestürzt über den grossen Groll in Ihrem Leserbrief. Es tut mir leid, dass Sie die Gesellschaft so belastend erfahren müssen. Irgendwie kann ich ihre Haltung verstehen, anderseits frage ich mich, was es uns allen bringt, anzuklagen, einzuteilen, zu «schubladisieren». Aus Ihren Aussagen im Leserbrief höre ich viel Angst, Resignation und irgendwie höre ich auch einen schmollenden Jungen. Ich kann das verstehen. Allerdings denke ich, bringt diese Haltung, ausser einem grossen Energie-Verschleiss keine Verbesserung ihrer Situation. Sie werden verbittert und krank. Ich weiss, ändern kann ich nur mich selbst. Ich will sie aufmuntern, die Welt einmal aus einer anderen Warte zu betrachten. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und gute Begegnungen mit sich selbst.

Marcel Robert Schneider, Cham

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