Die WWZ setzt auf die Technologie von Landis+Gyr

Beim Ersatz von Zählern durch intelligente Messgeräte arbeiten die beiden Zuger Unternehmen zusammen.

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Landis+Gyr liefert die Technologie für die erste Welle des Smart-Meter-Rollouts der Wasserwerke Zug AG (WWZ). Dazu gehören moderne Zähler sowie die erforderliche Kommunikationstechnik und ein As-a-Service Zählerdatenverarbeitungssystem in Kooperation mit einem Drittanbieter. Die WWZ versorgt Kunden im Kanton Zug und in den umliegenden Regionen mit Wasser, Strom, Gas, Wärme und Kälte sowie Telekommunikation.

Bis 2024 sollen im WWZ-Netzgebiet insgesamt rund 70000 Zähler durch intelligente Messgeräte und Messsysteme ersetzt werden. In einem ersten Schritt hat Landis+Gyr den Zuschlag für die Lieferung einer Tranche von rund 30000 Zählern der Typen E450 (direktmessend) und E570 (Wandlerzähler) sowie von Datenkonzentratoren und Lastschaltgeräten erhalten. Die auf Metering-Services spezialisierte Esolva AG liefert ein umfassendes Zählerdatenverarbeitungssystem als Dienstleistung.

«Als Global Player mit Schweizer Wurzeln freuen wir uns besonders darüber, unsere langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit der WWZ fortzusetzen», lässt sich Susanne Seitz, Executive Vice President für die Region EMEA bei Landis+Gyr zitieren. Ebenso zufrieden ist auch Andreas Widmer, CEO der WWZ. «Wir haben uns unter anderem aufgrund der Flexibilität und Funktionalität für die Partnerschaft mit Landis+Gyr entschieden.» (cro)