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Die Zuger Armbrustschützen beweisen Nervenstärke

Zum vierten Mal innerhalb von fünf Jahren hat die ASG Zug die Mannschaftsmeisterschaft gewonnen. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Konstanz.
Vorn von links: Christof Arnold, Alice Arnold, Ivo Barandun. Hinten, von links: Marcel Bütler, Michel Stuber und Bruno Gössit. (Bild: PD)

Vorn von links: Christof Arnold, Alice Arnold, Ivo Barandun. Hinten, von links: Marcel Bütler, Michel Stuber und Bruno Gössit. (Bild: PD)

Nachdem die ASG Zug nach sechs Siegen überraschenderweise die letzte Heimrunde gegen Embrach verloren hatte, starteten nicht die Zuger, sondern die Zürcher als Favoriten in den Final der Eidgenössischen Mannschaftsmeisterschaft. Im Halbfinal traf Embrach auf Schwarzenburg. Nach einem spannenden Wettkampf der je sechs Schützen hiess es am Ende unentschieden – 1141:1141. Dank des höheren Einzelresultats von Simon Beyer (195 Punkte) behielt Schwarzenburg das bessere Ende für sich und zog in den Final ein.

Im zweiten Halbfinal mussten sich die Zuger wie bereits im Vorjahr mit Herisau-Waldstatt duellieren. Dabei setzten sich die Zuger mit 1142:1126 Zählern klar durch und sicherten sich damit die Finalteilnahme. Die Blauweissen zeigten eine ausgeglichene Leistung, alle Schützen absolvierten die 20 Schüsse zwischen 187 und 193 Punkten. Das Höchstresultat erzielten Marcel Bütler und Christof Stuber mit je 193 Punkten.

Verantwortung liegt auf mehr Schultern

Der Final wurde eng: Schliesslich entschieden vier Punkte zu Gunsten der Zuger. Mit 1141 Zählern realisierten die ausgeglichenen Kolinstädter nur gerade einen Punkt weniger als im Halbfinal. Dies reichte gegen Schwarzenburgs 1137 Zähler. Die Berner waren zu stark von ihren beiden Weltmeistern Simon und Irene Beyeler abhängig. Auf Zuger Seite brillierten Christof Arnold mit 195 und Michel Stuber mit 194 Punkten. Damit realisierten die Zuger nach ihrer Silbermedaille im Vorjahr den vierten Sieg innerhalb von fünf Jahren und den vierten Meistertitel in diesem Wettbewerb. (bier/PD)

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