Die Zuger Linke übt jetzt Selbstkritik

Die Abwahl von Josef Lang im Kanton Zug gibt bei den Listenpartnern weiter zu diskutieren. Doch bereits blicken die Ersten nach vorne.

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Josef Lang studiert im Zuger Wahlzentrum die Ergebnisse. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Josef Lang studiert im Zuger Wahlzentrum die Ergebnisse. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die SP weist den Vorwurf, massgeblich für die Niederlage der vereinigten Linke in Zug verantwortlich zu sein, vehement von sich. Vielmehr müsse sich die Alternative-die Grünen selbstkritisch hinterfragen, sagt Präsidentin Barbara Gysel einen Tag nach den Wahlen. Das tut die Partei denn auch. «Viele linke Wähler waren sich einfach zu sicher», sagt Nationalrat Josef Lang, der seinen Sitz an FDP-Mann Bruno Pezzatti verloren hat.

Viel zu diskutieren geben die Nationalratswahlen auch nach wie vor innerhalb der SVP. Vor allem der Vorwurf, Thomas Aeschi habe sich die Wahl erkauft, wird immer wieder geäussert. Der Newcomer reagiert heftig auf die Anschuldigung.

Yvonne Anliker

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