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Die Zuger Unihockeyanerinnen geben eine 2:0-Führung aus der Hand

Zug United unterliegt Laupen in der Nationalliga A 2:3. Dabei hatten die Gastgeberinnen genug Chancen, den Sack zuzumachen.
Fabienne Riner
Zugs Olivia Herzog erzielt das erste Tor der Partie. (Bild: Maria Schmid (Zug, 6. Januar 2019 ))
Zugs Fabienne Riner kämpft hart gegen Annina Eisenbart. (Bild: Maria Schmid (Zug, 6. Januar 2019 ))
Kein Durchkommen für Zugs Romana Gemperle (Nummer 19) und Co. (Bild: Maria Schmid (Zug, 6. Januar 2019 ))
Laupens Sabrina Aerne behauptet den Ball gegen Fabienne Riner. (Bild: Maria Schmid (Zug, 6. Januar 2019 ))
Laupens Livia Altwegg im Laufduell mit Zugs Romana Gemperle. (Bild: Maria Schmid (Zug, 6. Januar 2019 ))
5 Bilder

Die Zuger Unihockeyanerinnen unterliegen knapp

Die Zugerinnen wollten gegen den Aufsteiger Laupen die Negativserie der letzten Spiele beenden. Dieses Vorhaben liess sich gut an: Dank eines perfekt ausgeführten Spielzugs konnten die Zugerinnen wieder einmal in Führung gehen. Im Anschluss hatte das Heimteam den Gegner mehrheitlich unter Kontrolle – man liess gegen hinten wenig zu und kam vor dem gegnerischen Tor zu Chancen. Die beiden Teams waren auf Augenhöhe.

Die Zugerinnen kamen gut aus der Kabine zurück. Bösch versorgte in der ersten Minute einen in der Offensive gewonnenen Ball sogleich unter der Latte und war für die 2:0-Führung verantwortlich. Das Spiel wurde nun etwas ruppiger, trotz je einer Strafe auf beiden Seiten blieb der Spielstand bis zur 30. Minute beständig.

Dann aber war die Hintermannschaft von Zug rund um Torhüterin Müller plötzlich geschlagen. Der Gegner aus Laupen konnte das Spiel durch Hofmann verkürzen. Im Anschluss gelang es den Zugerinnen nicht, die Zügel wieder in die Hände zu nehmen. Bis zur 40. Minute blieb dies aber ohne Folgen und das Drittel wurde mit einer 2:1-Führung abgepfiffen.

Alles auf eine Karte gesetzt

Zug krallte sich zu Beginn der letzten 20 Minuten am Spielstand fest, wollte man doch diese wichtigen Punkte zu Hause behalten. Man stellte sich dabei aber umständlich an und die nötige Lockerheit und Überzeugung in die eigenen Fähigkeiten fehlte. Vor dem gegnerischen Tor konnte man nicht mehr reüssieren und auf der anderen Seite kam Laupen zu gefährlichen Abschlüssen.

In der 47. Minute begann das Spiel wieder bei null, nachdem Lindenmeyer eine Unsicherheit in der Zuger Verteidigung eiskalt ausgenutzt und den Ball in der Torecke versorgt hatte. Statt selbst zu agieren – sämtliche Torchancen wurden ausgelassen – reagierte das Heimteam fortan nur noch auf die Spielzüge des Gegners.

Es kam wie es kommen musste: Nach einem nicht gelungenen Wechsel netzte Holst zum Führungstreffer für Laupen ein. Über zwei Minuten verblieben den Zugerinnen noch auf der Matchuhr um das Spiel auszugleichen und sie spielten fortan mit sechs Feldspielerinnen – ohne Erfolg. Laupen lautete der glückliche Sieger dieser Partie.

«Wir hatten genug Chancen, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden», sagte Zugs Torschützin Herzog nach der Partie, «aber wir waren vor dem gegnerischen Tor schlicht und einfach nicht effizient. Am Schluss liessen wir Hektik im Match zu.»

Am 13. Januar gastieren die Zugerinnen in Dietlikon bei den Kloten-Dietlikon Jets. Eine Leistungssteigerung muss her, wollen die Zugerinnen den Zürcher Unterländerinnen Paroli bieten und ihre Punkte-Durststrecke beenden.

Mehr Informationen und die Rangliste finden Sie hier.

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