Dienstags werden die Betten knapp

Das Boomjahr 2008 ist vorbei, die Auslastung nicht überall gut. Dennoch wünschten sich die Zuger noch mehr Hotelbetten - wenigstens in einer Nacht.

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Zug braucht offenbar nicht mehr Hotelbetten. Andrea Brunner, Geschäftsführerin und Inhaberin des Swisshotels Zug, in einem der Zimmer. (Bild: Maria Schmid / Neue ZZ)

Zug braucht offenbar nicht mehr Hotelbetten. Andrea Brunner, Geschäftsführerin und Inhaberin des Swisshotels Zug, in einem der Zimmer. (Bild: Maria Schmid / Neue ZZ)

Das waren noch Zeiten, als Zuger Hoteliers viele Gäste abweisen mussten, weil sie hoffnungslos überbucht waren. Dem Boom, von dem alle profitierten, folgte die Krise auf dem Fuss. Die Behauptung aber, Zug könne nicht ausreichend Gäste unterbringen, hat überdauert. Schuld daran ist unter anderem ein Phänomen: das der Dienstagnacht. Die Auslastung ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der Stadt Zug am stärksten - und manchmal sogar so gross, dass tatsächlich nicht alle potenziellen Businessgäste untergebracht werden können.

«Vorher und nachher», sagt Urs Raschle, sei die Nachfrage nach Betten aber nicht allzu gross. Der Geschäftsführer von Zug Tourismus spricht von einem Schrumpfungsprozess in den vergangenen zwei Jahren. «Die Gäste kommen später und gehen früher wieder.»

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.