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Diese Geschäfte überwies das Parlament dem Zuger Stadtrat

Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) überwies am Donnerstagabend nach einer langen Diskussion noch eine Einzelinitiative und drei Postulate.

(kk) Nach emotionaler Diskussion überweist der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) die Einzelinitiative von alt Gemeinderat Beat Holdener «für eine einfachere Bewilligung von Zwischennutzungen» mit 27 zu 10 Stimmen. Vergeblich stemmen sich die FDP und ihre Stadträtin Eliane Birchmeier gegen das Ansinnen. Stefan Moos wies zusammengefasst auf die nötige Gesetzesänderung und übergeordnetes Recht hin und orakelte: «Ich prophezeie Ihnen, dass diese zwei Punkte die Antwort des Stadtrats sein werden, wenn er den Antrag stellt, die Einzelinitiative nicht dem Volk zu unterbreiten.»

Stillschweigend überweist der GGR hingegen das Postulat der GLP zur Katastrophenbucht «Ideenwettbewerb zur Umgestaltung und Fertigstellung» und jenes der SVP «Solarstrom-für-alli-Zuger».

Mit 31 zu 8 Stimmen überweist der Rat das Postulat der FDP-Fraktion betreffend «genügend Betreuungsplätze und Verbesserung der Planbarkeit». Dies gegen die Stimmen der SVP, die sich in der Debatte vergeblich gegen das Ansinnen stellt.

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