DOPPELMORD: Klärt nun ein Deutscher die Todesursache?

Die Obduktion der zwei getöteten Frauen ist beendet. Doch die Spuren­ermittler sind weiter fieberhaft auf der Suche.

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Der Tatort des Doppelmordes am Eschenring in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Der Tatort des Doppelmordes am Eschenring in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Zwar sind die Obduktionen der Leichen am Rechtsmedizinischen Institut der Universi­tät Zürich mittlerweile abgeschlossen – doch die Identität der beiden Opfer bleibt ungeklärt. Wegen des Brands und der Verwesungsspuren gestaltet sich die Analyse der Leichen sehr schwierig.

Der Zustand der zwei Toten, die schon tagelang vor ihrer Entdeckung in der Wohnung lagen, Verwesungen aufwiesen und durch den Brand verkohlt waren, macht es dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich offensichtlich nicht leicht.

Möglicherweise wird jetzt ein Spezialist aus Deutschland hinzugezogen, um bei der Aufdeckung der Todesursache der beiden Opfer mitzuhelfen. Es stellen sich weitere Fragen: War Gift mit im Spiel? Oder hat der Mörder die beiden Frauen womöglich mit Benzin übergossen und angezündet, um Spuren von Gewaltanwendung zu verwischen?

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.