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Nervenstarke Zugerinnen – drei Punkte sind im Trockenen

Das Team von Zug United gewinnt das erste Heimspiel der neuen NLA-Saison gegen die Red Lions Frauenfeld mit 2:1. Es ist der verdiente Lohn für eine kämpferische Leistung.
Fabienne Riner
Zugs Michelle Krähenbühl (Nummer 9) und die 1:0-Torschützin Ronja Bichsel. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
Frauenfelds Sandra Mischler (in Rot) gegen Zugs Sandra Kuster (links) und Sabrina Bösch. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
Zugs Michelle Kärhenbühl im Duell mit Frauenfelds Orsolya Stipsicz. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
Das Unihockespile der Damen zwischen Zug United (weiss) gegen Frauenfeld (rot) fand in der Sprthalle Zug statt.Frauenfleds 77 Pavlina vacinova (links) gegen Zugs 6 Jennifer Felder. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
Die Zugerin Weronika Noga (am Ball) gegen Frauenfelds Sandra Mischler, links beobachtet von Noelle Städler. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
Ronja Bichsel (Mitte) zieht ab gegen Frauenfelds Seraphine Geiser (links) und Orsolya Stipsicz. (Bild: Roger Zbinden, (Zug, 22. September 2018))
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Die Zug-United-Frauen bezwingen Frauenfeld

Die Zugerinnen starteten konzentriert in die Begegnung mit Frauenfeld. Zwar konnten sich im ersten Drittel beide Teams Chancen erspielen – jedoch kontrollierten die United-Spielerinnen das Spielgeschehen mehrheitlich. Da die Torhüterinnen sämtliche Schüsse parierten, ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.

Die Zuger Coaches Kihm und Jakob gaben in der Ansprache in der Garderobe die Richtung vor. Man wollte das Spiel weiterhin so aktiv gestalten und vermehrt in den Abschluss gehen. Auch nach der Pause wog das Spiel hin und her – Zug versuchte sich in Auslösungen, Frauenfeld in Kontergegenstössen. In der 40. Minute gelang Ronja Bichsel der lang ersehnte erste Zuger Treffer und brachte damit die Führung für die Blauweissen.

Am Schluss wird’s eng

Damit liess es sich einfacher ins letzte Drittel starten. Spätestens nach dem 2:0 durch Michelle Krähenbühl, die nach einem getimten Pass von Olivia Herzog traf, lagen die drei Punkte für Zug griffbereit. Das Spiel wurde in den Schlussminuten allerdings nervös, was den Thurgauerinnen den Anschlusstreffer ermöglichte (52.). Zu mehr reichte es ihnen aber nicht mehr – die Zugerinnen verteidigten ihr Gehäuse mit Händen und Füssen.

«Es war beiderseits ein gutes Spiel, das wir 50 Minuten unter Kontrolle hatten», sagte die Siegtorschützin Krähenbühl nach dem Spiel. «Ich denke, wir verdienten den Sieg mit unserem unermüdlichen Einsatz.» Ebendieser Einsatz wird auch am kommenden Sonntag in Chur gefragt sein, dann werden die Zugerinnen im Bündnerland auf die Piranhas treffen.

Resultate und Tabelle finden Sie hier.

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