EHRUNG: Lebkuchen für drei Zuger Persönlichkeiten

Der Zuger Stadtrat zeichnete an der traditionellen Lebkuchenfeier drei Zuger Persönlichkeiten aus. Geehrt werden die Initianten des Zuger Märlisunntig sowie Martin Meier, der Leiter der Oberwiler Freizeitkurse.

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In der vorderen Reihe sitzen Rudy J. Wieser, Nicolett Theiler und Martin Meier (von links). Hinten: Stadtratsvizepräsident Andreas Bossard, Stadtrat Karl Kobelt, Stadtpräsident Dolfi Müller, Stadträtin Vroni Straub-Müller, Stadtrat André Wicki, und Stadtschreiber Martin Würmli (von links). (Bild: PD)

In der vorderen Reihe sitzen Rudy J. Wieser, Nicolett Theiler und Martin Meier (von links). Hinten: Stadtratsvizepräsident Andreas Bossard, Stadtrat Karl Kobelt, Stadtpräsident Dolfi Müller, Stadträtin Vroni Straub-Müller, Stadtrat André Wicki, und Stadtschreiber Martin Würmli (von links). (Bild: PD)

Nicolette Theiler und Rudy J. Wieser bereiten seit vielen Jahren den Kindern und Erwachsenen mitten in der Adventszeit eine grosse Freude: Am zweiten Adventssonntag wird die Stadt Zug seit 1984 mit dem «Zuger Märlisunntig» von einer geschäftigen Wirtschaftscity zur verträumten Märchenstadt. Der Kinderanlass ist in der Schweiz einzigartig. Ohne kommerziellen Hintergrund und in einen kulturellen Rahmen eingebettet, zieht der «Märlisunntig» tausende Kinder und Eltern in die Zuger Altstadt, die sich während eines Tages in eine Märchenhochburg verwandelt (Zum Artikel »)

Martin Meier hat sich als Präsident der Stiftung Freizeitanlage Oberwil von 1987 bis 2001 und seither als engagierter Geschäftsführer der Oberwiler Kurse verdient gemacht. Martin Meier nimmt die gesellschaftlichen Veränderungen auf und gestaltet die Kursprogramme nach wie vor mit ungebrochener Freude, Begeisterung und Inspiration. Dank Martin Meier haben sich die Oberwiler Kurse zu einem Ort der Begegnung entwickelt, der vielen Menschen in einem persönlichen Rahmen Antwort auf verschiedenste Lebensfragen bietet, schreibt die Stadt Zug in einer Mitteilung.

Jedes Jahr ehrt der Zuger Stadtrat Persönlichkeiten, die ihre Taten nicht an die grosse Glocke gehängt und den Mittelpunkt nie gesucht haben. Die Lebkuchenfeier geht auf eine Tradition des Klosters Frauental aus dem Jahre 1735 zurück.

pd/rem

Märlisunntig in der Stadt Zug. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Märlisunntig in der Stadt Zug. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)