Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Leserbrief

Ein Dankeschön des FC Baar an die Bevölkerung für das Ja zum Garderobenprovisorium

«Grünes Licht für neue Garderoben», Ausgabe vom 18. September

Ein langes Projekt, das allen Beteiligten viel Schnauf geraubt und Vieles abverlangt hat, hat am 17. September an der Baarer Gemeindeversammlung dank dem deutlichen Ja zum Garderobenprovisorium ein weiteres Etappenziel erreicht.

Hierfür bedankt sich der Vorstand des FC Baar mit den rund 600 Mitgliedern bei der Baarer Stimmbevölkerung und der Gemeinde. «Wir verstehen das als deutliches Ja für den FC Baar und sehen das als Vertrauensbeweis für den Verein und auch als Zustimmung für die bestehende und künftige Ausbildungsstrategie.»

Das jährliche Wachstum mit immer mehr Spielerinnen und Spielern und somit auch Teams, hat die Platz-, vor allem aber die Garderobenkapazität an ihre Grenzen geführt. Zumal auch die konsequente Trennung zwischen Aktiv- und Juniorenteams, sowie Fussballerinnen und Fussballern immer das oberste Ziel ist.

Das Garderobenprovisorium bietet für die Zukunft eine grosse Entlastung, zumal davon ausgegangen wird, dass der Verein auch künftig weiter wachsen wird.

Der FC Baar hat vor Jahren beim Frauen- wie Herrenfussball noch mehr auf die Ausbildungsqualität innerhalb des Vereins gesetzt, um die ersten und zweiten Mannschaften in Zukunft wieder vermehrt mit jungen «FC-Baarerinnen und -Baarern» zu besetzen. Frei nach dem Motto «über die Breite zur Qualität», wird Jahr für Jahr, nicht zuletzt auch dank dem neu geschaffenen Baarer-Ausbildungskonzept «BFS» daran gearbeitet und entwickelt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Ausbildungsstrategie bildet natürlich der Kinderfussball, wo der Verein an den Glanz vergangener Tage anknüpfen möchte.

Die abgelaufene Saison 2018/2019 stand voll und ganz im Zeichen des FC Baar, konnte doch die 1. Herrenmannschaft das Ticket für die Aufstiegsspiele in die 2. Liga lösen, parallel dazu sicherten sich die beiden Frauenmannschaften die Ligazugehörigkeit.

Auch die Spielerinnen der ältesten Juniorinnenkategorie schrieben mit dem Schweizer Cup-Titel der Kategorie FF19 Geschichte für den Baarer Fussball.

Diese aktuellen Erfolge stehen in direktem Zusammenhang mit dem Ausbildungskonzept des FC Baar. Von den aktuell 21 Kaderspielern sind 13 Baarer und weitere 3 haben eine Baarer Vergangenheit. Diese Junioren oder ehemalige Junioren mit Baarer Wurzeln haben einen grossen Anteil am Erfolg der vergangenen aber auch laufenden Saison.

Auch die Frauen setzen grosse Stücke auf die Ausbildung von Spielerinnen, die im Unterschied zu den Herren aus der Region, und nicht nur aus Baar direkt, stammen. Im Gegensatz zu den Jungs, wo jede Gemeinde über einen Fussballverein und somit eine 1. Mannschaft verfügt, steht der FC Baar im Frauenfussball als Ausbildungszentrum für alle fussballbegeisterten Fussballerinnen aus der gesamten Region.

Das bedeutet, «einheimisch» ist nicht, wer in Baar wohnhaft ist, sondern die Ausbildungsstufen über mehrere Jahre im Verein absolviert hat.

In einem Punkt ist sich der gesamte Vorstand des FC Baar einig. Die Zukunft gehört den Juniorinnen und Junioren!

Die Mitglieder sind überzeugt, dass unter anderem die hohe Solidarität der Baarer Stimmbürger, der Einsatz der Gemeinde gepaart mit dem beharrlichen Einsatz des FC Baar zu diesem tollen Etappenziel geführt hat.

Lisbeth Schicker, für den Vorstand des FC Baar, Baar

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.