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Ein europäischer Austausch

Programm Die Auslandpraktika, welche das Gewerblich-Indus­trielle Bildungszentrum Zug (GIBZ) anbietet, sind ein Mobilitätsprojekt im Rahmen des EU-Förderprogramms Erasmus+. Das eigentliche Programm für die Berufsbildung trägt den Namen Leonardo da Vinci. Engagierte Berufsschüler des GIBZ haben seit fünf Jahren die Chance, schon während ihrer Ausbildung einmal einen anderen Betrieb kennen zu lernen. Der Aufenthalt dauert zwischen drei Wochen und einem Jahr. Möglich ist ein solcher Austausch ab Ende des 2. Lehrjahrs oder aber nach dem Lehrabschluss. Die Reisespesen, die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung sind gedeckt. Die Unterbringung wird organisiert.

Andrea Turtschi koordiniert am GIBZ die Auslandpraktika: «Das Programm basiert auf dem Austausch.» Das heisst, dass Lehrlinge aus dem Ausland auch nach Zug kommen können, um in der Schweiz Erfahrungen zu sammeln. Ein Austausch funktioniert mit Deutschland und mit dem Südtirol. Das nördliche Nachbarland und die autonome Provinz Italiens kennen beide das bei uns praktizierte duale Ausbildungssystem. Wie Turtschi erzählt, pflege man mit ausgewählten Destinationen auch einen regen Informationsaustausch. Möglich sind aber auch Praktika in Grossbritannien und der Slowakei. Rund 30 Plätze stehen für Berufslernende am GIBZ pro Jahr bereit.

Am Programm interessierte Schülerinnen und Schüler können sich im Internet entweder unter mobil.gibz.ch oder auf gibz-blog.ch informieren oder ein Mail an folgende Adresse senden: mobil@gibz.ch. (mo)

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