Leserbrief
Ein fairer und guter Entscheid

Zur Ersatzwahl in den Gemeinderat in Oberägeri vom 7.März

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Für die SVP stellt sich der Präsident der SVP Oberägeri, Thomas Müller, für dieses verantwortungsvolle Amt zur Verfügung. Er ist Korporationsbürger von Oberägeri, im Ägerital aufgewachsen und dort vor Jahrzehnten zur Schule gegangen. Heute ist er als Selbstständigerwerbender in seiner eigenen Firma beschäftigt, und zwar in der Telekommunikations- und IT-Branche. Somit kennt er als KMU-Betriebsinhaber alle Sorgen, Ängste und Nöte der privaten Unternehmerschaft, gerade in Zeiten von Corona.

Als Kantonsrat bin ich froh und auch stolz, dass wir in der SVP auf solche KMU-Unternehmer wie Thomas zählen können. Vor allem auch, wenn sie sich als Präsident einer politischen Partei in einer Zuger Gemeinde engagieren. Sorgen bereiten ihm als Einheimischen die Abwanderung lokaler Geschäfte, die finanzielle Situation des Ägeribads, die Finanzen der Gemeinde generell oder die Weiterentwicklung des Dorfes unter der Berücksichtigung der zahlreichen Traditionen. In jeder Exekutive sind gerade Fähigkeiten und Erfahrungen aus der KMU-Privatwirtschaft oft entscheidend. Zudem wäre es für die Gemeinde Oberägeri wichtig, dass die dortige SVP mit einem Wähleranteil von rund 25 Prozent wieder im Gemeinderat vertreten wäre.

Auch das lokale Vereinsleben ist Thomas Müller wichtig, unter anderem ist er Mitglied im Tennisclub Oberägeri und bei der Pistolensektion des Schiessvereins Ägerital-Morgarten aktiv. Als für das Gemeinwesen verantwortungsbewusster Zuger Kantonsrat erlaube ich mir ausnahmsweise eine Wahlempfehlung für unseren SVP-Kandidaten, Thomas Müller abzugeben, weil ich davon überzeugt bin, dass mit seiner Wahl die Wählerin, der Wähler von Oberägeri einen weitsichtigen, fairen und guten Entscheid fällen wird.

Philip C. Brunner, Fraktionspräsident SVP, Zug