Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein Projekt und zwei Varianten

Infrastruktur Die SBB-Strecke Zürich–Zug–Luzern gehört zu den am besten frequentierten der Schweiz. Aber noch immer müssen die rund 200 Züge, welche täglich zwischen Zürich und Zug verkehren durch zwei einspurige Tunnels fahren. Das derzeitige Angebot kann mit der bestehenden Infrastruktur nicht mehr erweitert werden. Abhilfe soll der Zimmerberg-Tunnel II (ZBT II) schaffen. Der Zimmerberg-Tunnel I ist bereits in ­Betrieb. Auch der Abzweiger für den ZBT II ist bereits vorhanden. Im Ende September vom Bundesamt für Verkehr (BAV) präsentierten Ausbauschritt 2035 ist der ZBT II integriert. Das BAV rechnet mit Kosten für den ZBT II von rund 1,3 Milliarden Franken. Seit längerem weibelt das Komitee Zimmerberg-Light (ZBL) für einen Ausbau der bestehenden Anlage. Die ZBL-Initianten wollen eine zweite Tunnelröhre durch den Albis bauen und den kleinen Zimmerberg-Tunnel zwischen Sihlbrugg und Horgen Oberdorf durch einen zweispurigen Durchstich ersetzen. Das Komitee wartet aber noch heute auf ein Preisschild. Das BAV wie auch die SBB lehnen die Variante Zimmerberg light ab. Vor allem deshalb, weil sich dann der Fahrplan auf den Knoten Thalwil ausrichten müsse. Und dies sei nicht praktikabel. Klar ist aber, dass dereinst die bestehende Strecke saniert werden muss. (mo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.