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Der SC Cham hat sich ein verdientes Remis erspielt

Cham feiert beim Basler-Nachwuchs einen wichtigen Punktgewinn. Der Match endet 0:0.
Michael Wyss
Einen Punkt konnte der SC Cham aus der Partie mitnehmen. Archivbild: Stefan Kaiser (Cham, 28. September 2019)

Einen Punkt konnte der SC Cham aus der Partie mitnehmen. Archivbild: Stefan Kaiser (Cham, 28. September 2019)

Es sind meist die Resultate, die einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. So auch im jüngsten Beispiel der Chamer, die anlässlich der 11. Meisterschaftsrunde der Promotion League (PL) beim Basler Nachwuchs Remis (0:0) spielten. Soll man nun mit dem Punktgewinn zufrieden sein oder trauert man zwei Punkten nach? In der jetzigen Situation, mit Blick auf die Tabelle, kann man bei den Ennetseer sicher zufrieden sein, notabene die Nordwestschweizer einen starken Gegner darstellten, der allerdings nur drei Punkte vor den Ennetseern in der Tabelle steht. Verteidiger Ronnie Aeberli (19): «Es war eine enge Kiste. Chancen gab es auf beiden Seiten und die Entscheidung hätte auf beide Seiten kippen können. Letztendlich können wir mit dem Punkt aber leben, wenn ich die 90 Minuten betrachte».

Die Basel U21-Equipe, welche bereits zu Beginn der Partie ihre technischen Fähigkeiten zeigten, kamen immer wieder über die Aussenläufer Nicola Suter und Landrit Ejupi zu gefährlichen Situationen vor Schlussmann Marco Peterhans. Die beste Chance hatten die Gastgeber dann kurz vor der Pause (44. mittels Pfostenschuss). Doch auch die Chamer, die ersatzgeschwächt (Nikola Bozic krank; Cristian Miani gesperrt; Roman Herger, Jan Loosli und Thimo Laisa, alle verletzt) zu diesem schwierigen Spiel anreisten, hatten gute Tormöglichkeiten. Leider wurde den Ennetseern nach dem Seitenwechsel, welche sie fulminant begannen (Chancen durch Marco Rüedi und Kemil Festic) auch ein Foulpenalty (63.) nicht zugesprochen.

Jeff Le Bigonsan wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Ein klares Vergehen. Der 11. Punkt im 11. Spiel bringt Cham wenig im Kampf um eine bessere Platzierung in der Tabelle. Stürmer Wicht (22): «Es war ein Punkt für die Moral und für das Selbstvertrauen.»

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