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Brand in der Stadt Zug: Ermittler gehen von Brandstiftung aus

An der Guthirtstrasse in Zug ist am Mittwoch ein Haus in Vollbrand geraten. Das Wohnhaus ist nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar. Eine tatverdächtige Person wurde vorläufig festgenommen.
Rahel Hug, Julian Spörri
Die Rauchsäule ist von weit her zu sehen. (Leserbild: Miryam Huber, Zug, 14. August 2019)

Die Rauchsäule ist von weit her zu sehen. (Leserbild: Miryam Huber, Zug, 14. August 2019)

Ein Wohnhaus an der Guthirtstrasse in der Stadt Zug ist am Mittwochnachmittag in Vollbrand geraten. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, loderten Flammen aus dem Dachstock und die Rauchentwicklung war bereits sehr stark, schreiben die Zuger Strafverfolgungsbehörden in einer Mitteilung. Inzwischen gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf die Nachbarhäuser zu verhindern.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich eine Person im Haus. Die 68-jährige Bewohnerin konnte aus dem brennenden Haus gerettet werden. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital überführt.

68-jährige Hausbewohnerin festgenommen

Die Guthirtstrasse sowie der Lüssiweg waren während des Löscheinsatzes vorübergehend gesperrt. Die Brandursache ist noch unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Bei der dringend tatverdächtigen Person handelt es sich um die verletzte Bewohnerin. Sie wurde vorläufig festgenommen.

Das Wohnhaus ist ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. (Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug)

Das Wohnhaus ist ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. (Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug)

Das Wohnhaus ist nicht nicht mehr bewohnbar, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Insgesamt standen heute 60 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Zug und 25 der Feuerwehr Baar sowie Mitarbeitende des Rettungsdienste Zug und Einsiedeln, des Feuerwehrinspektorats und der Zuger Polizei im Einsatz.

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