«Ein Wunder, dass es nicht schlimmer endete»

Der schreckliche Unfall vom Freitag ist weiterhin Gesprächsthema. Selbst für abgebrühte Profis wars ein aussergewöhnlicher Fall.

Merken
Drucken
Teilen
Auch aus dem Auto, das am stärksten beschädigt wurde, konnte der Fahrer lebend geborgen werden. (Bild: Zuger Polizei)

Auch aus dem Auto, das am stärksten beschädigt wurde, konnte der Fahrer lebend geborgen werden. (Bild: Zuger Polizei)

Sieben Spezialfahrzeuge waren am letzten Freitag nötig, um die beim schlimmen Unfall beteiligten Fahrzeuge auf der Autobahn A4a zwischen Baar und Sihlbrugg zu bergen. Martin Uster von der für den Abtransport der Autowracks zuständigen Firma Autohilfe Zug staunte, dass der Unfall nicht noch schlimmere Folgen hatte. «Zum Glück war der unfallverursachende Sattelschlepper nicht geladen und stiess die anderen Fahrzeuge nicht direkt ineinander», sagt er.

Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug
9 Bilder
Bild: Zuger Polizei
Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug
Bild: Zuger Polizei
Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug
Bild: Zuger Polizei
Bild: Zuger Polizei
Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug
Der Feierabendverkehr staut sich vor der Autobahnausfahrt Baar. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Bild: Freiwillige Feuerwehr Zug

Bei der Karambolage wurden acht Personen verletzt, eine davon schwer. Laut Zuger Polizei konnten sieben Personen das Spital bereits wieder verlassen. Nach dem Unfall wurde der Dienst der Stadtpolizei Zürich aufgeboten. Dies kommt nur bei komplizierten Fällen vor.

Ernst Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen ZZ und im E-Paper.

Betroffene gesucht

red. Haben Sie den schlimmen Unfall vom letzten Freitag persönlich miterlebt? Möchten Sie darüber reden und Ihre Erlebnisse der Öffentlichkeit mitteilen? (Nach Wunsch gerne auch anonymisiert.) Dann melden Sie sich auf der Redaktion der «Neuen Zuger Zeitung». Unsere Leserinnen und Leser sind an Ihrer Geschichte sehr interessiert.

Telefon: 041 725 44 55

redaktion@zugerzeitung.ch