Ein zweites Hochhaus in der Boomtown?

Das gigantische Bauprojekt in Rotkreuz startet in die zweite Runde. Der Quartiergestaltungsplan zeigt: Nun solls höher und dichter werden.

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Das östliche Areal der Suurstoffi-Überbauung ist nun in Planung. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das östliche Areal der Suurstoffi-Überbauung ist nun in Planung. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die zweite Etappe des Suurstoffi-Projekts der Zug Estates AG (ehemals MZ-Immobilien) ist in der Pipeline: Der Quartiergestaltungsplan für das östliche Baufeld liegt derzeit zur öffentlichen Mitwirkung auf. Und er zeigt: Auf dem Gelände Suurstoffi Ost soll es städtischer werden, also höher und dichter als beim benachbarten Baufeld Langweid, wo der erste Teil der Überbauung am Entstehen oder bereits abgeschlossen ist.

Das östliche Areal (rosa) der Suurstoffi-Überbauung ist nun in Planung. (Bild: Grafik Rich Weber)

Das östliche Areal (rosa) der Suurstoffi-Überbauung ist nun in Planung. (Bild: Grafik Rich Weber)

Mit der Mischung aus Arbeiten, Dienstleistungen und Wohnen ist die Nutzung aber dieselbe wie auf dem westlichen Areal. Insgesamt wird auf dem ganzen Suurstoffi-Gebiet Raum für 1500 Bewohner und Dienstleistungsflächen für bis zu 3000 Arbeitsplätze entstehen. Auf 48 600 Quadratmetern, also auf rund zwölf kleinen Fussballfeldern, soll laut dem Quartiergestaltungsplan, der als Grundlage für den späteren Bebauungsplan ausgearbeitet wurde, gebaut werden.

Der Quartiergestaltungsplan liegt noch bis 23. Juli auf der Gemeindekanzlei auf. Um das Projekt realisieren zu können, müssen erst noch der kommunale Richtplan und die Bauordnung (inklusive Zonenplan) geändert werden.

Stephanie Hess

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