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Einblick ins Zuger «Gloriettli»

Am Samstag, 5. September, wird der Zuger Bevölkerung ein Einblick in das Rokoko-Gebäude an der Zeughausgasse in Zug ermöglicht. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie organisiert Führungen.
Das Zuger «Gloriettli» an der Zeughausgasse. (Bild: pd)

Das Zuger «Gloriettli» an der Zeughausgasse. (Bild: pd)

Das sogenannte «Gloriettli» an der Zeughausgasse in Zug wird für die Bevölkerung zugänglich, teilt der Kanton Zug mit. Am Samstag, 5. September, besteht im Rahmen des Strassenfests der Nachbarschaft Münz die Möglichkeit, das Bauwerk von innen zu besichtigen.

Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie organisiert zwischen 13 und 18 Uhr im Halbstundentakt Führungen. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen pro Führung beschränkt.

Eine Gloriette ist ein Gebäude in einer Gartenanlage oder ein Lusthaus, das sich an einem besonders idyllischen Ort innerhalb einer Parkanlage befindet. Die wohl bekannteste Gloriette ist jene vom Schloss Schönbrunn in Wien. Das «Gloriettli» in Zug wurde im 18. Jahrhundert von Alt-Ammann Franz Michael Müller als Lusthaus für sich und seine Frau erbaut. Das Gebäude steht seit 1975 unter kantonalem und seit 1983 unter eidgenössischem Denkmalschutz.

pd/zfo


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