Eine Partei hält sich zurück

Die Sympathisanten des Hauskaufs haben sich in einem Komitee zusammengeschlossen. Vertreten sind alle Zuger Parteien – ausser eine.

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Das alte Gebäude der Landis & Gyr Siemens in Zug. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Das alte Gebäude der Landis & Gyr Siemens in Zug. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Erst vor wenigen Tagen gaben die Gegner des L & G-Hauskaufs bekannt, dass sie ein Komitee gebildet haben. Nun ziehen auch die Befürworter nach. Unter dem Motto: «Es ist Zeit zu handeln!» haben sich bis jetzt 22 Personen aus beinahe allen Stadtzuger Parteien zum Ja-Komitee geformt und damit ihrerseits den Abstimmungskampf eröffnet.

Eine Partei aber konnte sich bis anhin jedoch nicht für das Befürworterkomitee erwärmen. Die FDP. Die Freisinnigen sind mit keinem Exponenten vertreten. Dass dies einen Zusammenhang mit den drei Parteiexponenten hat, die das Nein-Komitee gegründet haben, negiert die FDP-Parteileitung. Vielmehr sei der Grund, dass bei diesem Geschäft noch einige Fragen ungeklärt seien, heisst es.

Samantha Taylor

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