Eine Stadt wird ruhiger und grüner

In einigen Jahren wird die Umfahrung Cham entlasten. Flankierende Massnahmen sollen das Ortszentrum zusätzlich beruhigen – und nicht nur das.

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Die Kreuzung Alpenblick in Cham. (Bild: Stefan Keiser/Neue ZZ)

Die Kreuzung Alpenblick in Cham. (Bild: Stefan Keiser/Neue ZZ)

«40 bis 50 Prozent weniger Verkehr soll bis 2030 durch Cham fliessen», prophezeit Baudirektor Heinz Tännler optimistisch. Das Ortszentrum der Ennetseegemeinde werde durch die Umfahrung Cham-Hünenberg (UCH) und die flankierenden Massnahmen stark entlastet. «Das wird und das muss funktionieren.»

Während das Trassee der wohl in fünf bis sechs Jahren fertiggestellten und rund 230 Millionen Franken teuren Umfahrung jedoch seit langem bekannt ist, präsentierten der Kanton und die Gemeinde gestern erstmals ihr Konzept zu den flankierenden Massnahmen.

Grund: Nachdem das Stimmvolk die Schliessung der Bärenbrücke abgelehnt hatte, mussten die Verkehrsplaner über die Bücher und neue Wege aufzeigen, wie der Durchgangsverkehr aus Cham zu verbannen sei.

Wolfgang Holz

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