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Leserbrief

Einen grösseren Schaden für den Wirtschaftsstandort verhindern

Zur Abstimmung vom 19. Mai über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung

Am 19. Mai stimmen wir darüber ab, ob wir unser Steuersystem für Unternehmen anpassen wollen. Um einen grösseren Schaden für den Wirtschaftsstandort Schweiz zu verhindern, ist dieser Schritt aus meiner Sicht unbedingt nötig. Bleiben wir nämlich noch länger untätig, werden Schweizer Firmen im Ausland bald diskriminiert. Grund dafür sind die bisherigen Privilegien für international orientierte Unternehmen, welche von der EU nicht mehr länger akzeptiert werden.

Mit der AHV-Steuervorlage liegt nun eine Lösung vor, welche diese Aspekte ausgewogen berücksichtigt. Die Anpassungen erfüllen die Forderungen der EU und der OECD, ohne dabei den Freiraum der Kantone aufs Spiel zu setzen. Insbesondere der Kanton Zug ist darauf angewiesen, dass er seine steuerliche Attraktivität beibehalten und damit den zahlreichen internationalen Unternehmen auch in Zukunft ein stabiles Umfeld bieten kann. Weil daran auch der Bund interessiert ist, stellt er den Kantonen jährlich eine Milliarde Franken zur Verfügung, mit der sie bei Bedarf die Gewinnsteuern senken und sich weiterhin im Steuerwettbewerb behaupten können.

Sagen auch Sie Ja zur AHV-Steuervorlage und damit Ja zu einem stabilen Umfeld für unsere Unternehmen.

Markus Spörri, FDP-Kantonsrat, Unterägeri

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